Englisch Vokabeln
16860 Wörter in 456 Listen, nach Themen geordnet und jedes mit einem Beispielsatz, in dem es wirklich vorkommt. Alles auf dieser Seite lässt sich auch üben — abfragen lassen kann man sich jede Liste einzeln oder alle zusammen.
Warum ausgerechnet diese Wörter — der Maßstab steht weiter unten.
Die 456 Listen
Nach Themen und nicht nach dem Alphabet: Wörter, die zusammen vorkommen, lernt man zusammen leichter. Wer bill, tip und receipt in einer Runde übt, hat danach eine Situation im Kopf und nicht drei Vokabeln.
456 Karten nebeneinander wären ein Regal und kein Überblick. Sie stehen deshalb unter ihren 17 Kategorien — wer ein Gebiet sucht statt einer Liste, umziehen, zum Arzt gehen, einen Job anfangen, springt direkt dorthin. Jede Kategorie lässt sich auch am Stück abfragen.
Das Grundgerüst22 Listen · 1170 Wörter
Die Wörter, ohne die kein Satz steht.
Zuhause und Wohnen17 Listen · 596 Wörter
Die eigenen vier Wände — vom Löffel bis zum Mietvertrag.
Essen, Kochen, Einkaufen19 Listen · 722 Wörter
Vom Supermarktregal bis zur Rechnung im Restaurant.
Körper, Gesundheit, Medizin51 Listen · 1748 Wörter
Wo es wehtut, und wie man das jemandem sagt.
Unterwegs und Reisen17 Listen · 612 Wörter
Nach dem Weg fragen, umsteigen, ankommen.
Menschen, Familie, Gefühle17 Listen · 637 Wörter
Wer jemand ist, wie es ihm geht, was ihn ausmacht.
Arbeit und Beruf26 Listen · 1070 Wörter
Bewerben, verhandeln, Projekte, Mails.
Geld, Verträge, Recht29 Listen · 1017 Wörter
Konto, Versicherung, Amt, Gericht.
Politik, Gesellschaft, Geschichte22 Listen · 776 Wörter
Worüber in Nachrichten gestritten wird.
Bildung und Wissenschaft23 Listen · 829 Wörter
Schule, Studium, Labor, Statistik.
Technik und Digitales59 Listen · 1959 Wörter
Geräte, Konten, Oberflächen, Datenschutz.
Freizeit, Sport und Kultur23 Listen · 776 Wörter
Womit man den Feierabend füllt und wie man darüber redet.
Sprache und Ausdruck23 Listen · 899 Wörter
Nicht was man sagt, sondern wie.
Natur, Wetter, Umwelt38 Listen · 1357 Wörter
Draußen — vom Regenschauer bis zum Ökosystem.
Denken und Argumentieren11 Listen · 479 Wörter
Behaupten, begründen, widerlegen — und die Wörter dafür.
Kunst, Musik, Medien30 Listen · 1071 Wörter
Was gemacht wird, um angesehen und gehört zu werden.
Recht und Justiz29 Listen · 1142 Wörter
Anspruch, Verfahren, Urteil — von der Behörde bis zum Gericht.
Warum ausgerechnet diese Wörter
Jede Vokabelseite behauptet, die wichtigsten Wörter zu haben. Kaum eine sagt, woran sie das misst. Hier steht es, denn ohne einen Maßstab ist „wichtig" nur ein anderes Wort für „uns eingefallen".
Der Maßstab dieser Liste ist nicht die Häufigkeit in Texten, sondern die Reichweite im Alltag: Mit wie vielen Situationen kommt man durch, wenn man dieses Wort kann und das andere nicht? Deshalb steht hier appointment und nicht whereas, obwohl beide in Texten ähnlich oft vorkommen — nach einem Termin wird man gefragt, und whereas kann man umschreiben.
Praktisch heißt das vier Regeln, die für jedes einzelne Wort galten:
- Es kommt in einer Situation vor, die jeder hat. Einkaufen, krank sein, nach dem Weg fragen, sich verabreden, ein Formular ausfüllen. Fachwortschatz steht nicht hier, egal wie häufig er in seinem Fach ist.
- Es lässt sich nicht in zwei Wörtern umschreiben. Wer to postpone nicht kennt, sagt to move it to later — deshalb steht es auf B1 und nicht auf A2.
- Es hat einen Beispielsatz, der etwas erklärt. Ein Wort ohne Satz ist eine Zeile in einem Wörterbuch. Jedes Wort hier steht in einem Satz, in dem es wirklich vorkommt — nicht in einem, der es erwähnt.
- Es steht genau einmal. Dass ein Wort in zwei Listen auftaucht, klingt harmlos und ist es nicht: Wer beide durchgeht, hält sich für weiter, als er ist. Das prüft der Bau; beim Schreiben hat es zwei Dutzend Doppelungen gefunden.
Die Auswahl ist damit eine Entscheidung dieses Projekts und keine Messung. Sie ist begründet, nachlesbar und angreifbar — was mehr ist, als eine Zahl ohne Herkunft leisten würde.
Die Stufen
Jedes Wort trägt die Stufe, ab der man es braucht. Ein A1-Wort ist nicht einfacher auszusprechen als ein B2-Wort — es kommt nur früher vor. Die Frage lautet also nicht, wie schwer ein Wort ist, sondern ab wann man ohne es nicht weiterkommt: grandmother ist lang und steht auf A1, weil jeder eine hat; to entail ist kurz und steht ganz oben, weil man jahrelang ohne es auskommt.
Die rechte Spalte ist der Maßstab. Er steht hier, damit die Einstufung nachzuprüfen ist statt zu glauben — und weil eine Stufe ohne ihre Frage nur ein Etikett wäre.
| Stufe | Wörter | Die Frage, die sie beantwortet |
|---|---|---|
| A1 | 608 | Kommt man ohne dieses Wort durch den ersten Tag? Wer es nicht hat, steht stumm da. |
| A2 | 673 | Braucht man es für eine gewöhnliche Besorgung — einkaufen, reisen, einen Termin machen, von gestern erzählen? |
| B1 | 1357 | Braucht man es, um zu erzählen, zu begründen oder etwas zu regeln, das schiefgegangen ist? Es benennt eine Sache aus einem Bereich statt aus dem Alltag. |
| B2 | 2191 | Trägt es eine Abstraktion oder ein Fachgebiet — oder ist es die genauere Fassung eines Wortes, das man schon hat? |
| C1 | 4030 | Ändert es den Ton statt den Inhalt? Sagt es dasselbe vorsichtiger oder förmlicher — oder ist es idiomatisch und aus seinen Teilen nicht zu erschließen? |
| C2 | 8001 | Fällt es einem Muttersprachler auf, wenn man es knapp danebenbenutzt? |
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