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17120 Wörter  ·  456 Listen  ·  17 Themen

17120 Wörter in 456 Listen, nach Themen geordnet und jedes mit einem Beispielsatz, in dem es wirklich vorkommt. Alles auf dieser Seite lässt sich auch üben — abfragen lassen kann man sich jede Liste einzeln oder alle zusammen.

Warum ausgerechnet diese Wörter — der Maßstab steht weiter unten.

Die 456 Listen

Nach Themen und nicht nach dem Alphabet: Wörter, die zusammen vorkommen, lernt man zusammen leichter. Wer bill, tip und receipt in einer Runde übt, hat danach eine Situation im Kopf und nicht drei Vokabeln.

456 Karten nebeneinander wären ein Regal und kein Überblick. Sie stehen deshalb unter ihren 17 Kategorien — wer ein Gebiet sucht statt einer Liste, umziehen, zum Arzt gehen, einen Job anfangen, springt direkt dorthin. Jede Kategorie lässt sich auch am Stück abfragen.

Grundwörter: Zahlen, Pronomen, Verben22 Listen · 1319 Wörter

Wohnen und Haushalt17 Listen · 604 Wörter

Essen, Trinken und Einkaufen19 Listen · 729 Wörter

Körper und Gesundheit51 Listen · 1755 Wörter

Reisen und Verkehr17 Listen · 623 Wörter

Menschen, Familie und Gefühle17 Listen · 660 Wörter

Arbeit und Beruf26 Listen · 1080 Wörter

Geld, Bank und Wirtschaft29 Listen · 1017 Wörter

Politik und Gesellschaft22 Listen · 777 Wörter

Schule, Studium und Wissenschaft23 Listen · 837 Wörter

Technik, Computer und Internet59 Listen · 1964 Wörter

Freizeit, Sport und Hobbys23 Listen · 783 Wörter

Sprache und Kommunikation23 Listen · 905 Wörter

Natur, Wetter und Umwelt38 Listen · 1364 Wörter

Denken und Argumentieren11 Listen · 479 Wörter

Kunst, Musik, Film und Medien30 Listen · 1082 Wörter

Recht, Ämter und Gericht29 Listen · 1142 Wörter

Warum ausgerechnet diese Wörter

Jede Vokabelseite behauptet, die wichtigsten Wörter zu haben. Kaum eine sagt, woran sie das misst. Hier steht es, denn ohne einen Maßstab ist „wichtig“ nur ein anderes Wort für „uns eingefallen“.

Der Maßstab dieser Liste ist nicht die Häufigkeit in Texten, sondern die Reichweite im Alltag: Mit wie vielen Situationen kommt man durch, wenn man dieses Wort kann und das andere nicht? Deshalb steht hier appointment und nicht whereas, obwohl beide in Texten ähnlich oft vorkommen — nach einem Termin wird man gefragt, und whereas kann man umschreiben.

Praktisch heißt das vier Regeln, die für jedes einzelne Wort galten:

  • Es kommt in einer Situation vor, die jeder hat. Einkaufen, krank sein, nach dem Weg fragen, sich verabreden, ein Formular ausfüllen. Fachwortschatz steht nicht hier, egal wie häufig er in seinem Fach ist.
  • Es lässt sich nicht in zwei Wörtern umschreiben. Wer to postpone nicht kennt, sagt to move it to later — deshalb steht es weiter oben als ein Wort, um das man nicht herumkommt.
  • Es hat einen Beispielsatz, der etwas erklärt. Ein Wort ohne Satz ist eine Zeile in einem Wörterbuch. Jedes Wort hier steht in einem Satz, in dem es wirklich vorkommt — nicht in einem, der es erwähnt.
  • Es steht genau einmal. Dass ein Wort in zwei Listen auftaucht, klingt harmlos und ist es nicht: Wer beide durchgeht, hält sich für weiter, als er ist. Das prüft der Bau; beim Schreiben hat es zwei Dutzend Doppelungen gefunden.

Die Auswahl ist damit eine Entscheidung dieses Projekts und keine Messung. Sie ist begründet, nachlesbar und angreifbar — was mehr ist, als eine Zahl ohne Herkunft leisten würde.

Die Stufen

Jedes Wort trägt die Stufe, ab der man es braucht. Ein Wort der ersten Stufe ist nicht einfacher auszusprechen als eines weiter oben — es kommt nur früher vor. Die Frage lautet also nicht, wie schwer ein Wort ist, sondern ab wann man ohne es nicht weiterkommt: grandmother ist lang und steht auf der ersten Stufe, weil jeder eine hat; to entail ist kurz und steht ganz oben, weil man jahrelang ohne es auskommt.

Die rechte Spalte ist der Maßstab. Er steht hier, damit die Einstufung nachzuprüfen ist statt zu glauben — und weil eine Stufe ohne ihre Frage nur ein Etikett wäre.

StufeWörter Die Frage, die sie beantwortet
A1638Kommt man ohne dieses Wort durch den ersten Tag? Oder steht man ohne es stumm da?
A2764Braucht man es für eine gewöhnliche Besorgung — einkaufen, reisen, einen Termin machen, von gestern erzählen?
B11451Braucht man es, um zu erzählen, zu begründen oder etwas zu regeln, das schiefgegangen ist? Benennt es eine Sache aus einem Bereich statt aus dem Alltag?
B22233Trägt es eine Abstraktion oder ein Fachgebiet — oder ist es die genauere Fassung eines Wortes, das man schon hat?
C14033Ändert es den Ton statt den Inhalt? Sagt es dasselbe vorsichtiger oder förmlicher — oder ist es idiomatisch und aus seinen Teilen nicht zu erschließen?
C28001Fällt es einem Muttersprachler auf, wenn man es knapp danebenbenutzt?

Alle 17120 Wörter abfragen

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