Spanisch Vokabeln
16520 Wörter in 336 Listen, nach Themen geordnet und jedes mit einem Beispielsatz, in dem es wirklich vorkommt. Alles auf dieser Seite lässt sich auch üben — abfragen lassen kann man sich jede Liste einzeln oder alle zusammen.
Warum ausgerechnet diese Wörter — der Maßstab steht weiter unten.
Die 336 Listen
Nach Themen und nicht nach dem Alphabet: Wörter, die zusammen vorkommen, lernt man zusammen leichter. Wer bill, tip und receipt in einer Runde übt, hat danach eine Situation im Kopf und nicht drei Vokabeln.
336 Karten nebeneinander wären ein Regal und kein Überblick. Sie stehen deshalb unter ihren zehn Kategorien — wer ein Gebiet sucht statt einer Liste, umziehen, zum Arzt gehen, einen Job anfangen, springt direkt dorthin. Jede Kategorie lässt sich auch am Stück abfragen.
Das Grundgerüst32 Listen · 1529 Wörter
Die Wörter, ohne die kein Satz steht.
Menschen und Zuhause16 Listen · 740 Wörter
Wer dazugehört, was auf den Tisch kommt, was im Schrank hängt.
Unterwegs und Befinden51 Listen · 2471 Wörter
Sich zurechtfinden, über das Wetter reden, sagen was weh tut.
Besorgungen15 Listen · 742 Wörter
Kaufen, bestellen, bezahlen, unterschreiben.
Arbeit und Bildung21 Listen · 1014 Wörter
Beruf, Unterricht, Termine.
Leben und Umgang21 Listen · 1023 Wörter
Wohnen, Freizeit, und wie man über Menschen redet.
Meinung und Öffentlichkeit58 Listen · 2901 Wörter
Widersprechen, einordnen, über etwas reden, das man gelesen hat.
Staat und Recht28 Listen · 1400 Wörter
Wer entscheidet, wer urteilt, wer bleiben darf.
Wirtschaft und Geld33 Listen · 1650 Wörter
Was etwas kostet, wer es verdient und was auf dem Papier steht.
Wissen und Technik61 Listen · 3050 Wörter
Forschen, messen, speichern — und über Vergangenes reden.
Warum ausgerechnet diese Wörter
Jede Vokabelseite behauptet, die wichtigsten Wörter zu haben. Kaum eine sagt, woran sie das misst. Hier steht es, denn ohne einen Maßstab ist „wichtig" nur ein anderes Wort für „uns eingefallen".
Der Maßstab dieser Liste ist nicht die Häufigkeit in Texten, sondern die Reichweite im Alltag: Mit wie vielen Situationen kommt man durch, wenn man dieses Wort kann und das andere nicht? Deshalb steht hier appointment und nicht whereas, obwohl beide in Texten ähnlich oft vorkommen — nach einem Termin wird man gefragt, und whereas kann man umschreiben.
Praktisch heißt das vier Regeln, die für jedes einzelne Wort galten:
- Es kommt in einer Situation vor, die jeder hat. Einkaufen, krank sein, nach dem Weg fragen, sich verabreden, ein Formular ausfüllen. Fachwortschatz steht nicht hier, egal wie häufig er in seinem Fach ist.
- Es lässt sich nicht in zwei Wörtern umschreiben. Wer to postpone nicht kennt, sagt to move it to later — deshalb steht es auf B1 und nicht auf A2.
- Es hat einen Beispielsatz, der etwas erklärt. Ein Wort ohne Satz ist eine Zeile in einem Wörterbuch. Jedes Wort hier steht in einem Satz, in dem es wirklich vorkommt — nicht in einem, der es erwähnt.
- Es steht genau einmal. Dass ein Wort in zwei Listen auftaucht, klingt harmlos und ist es nicht: Wer beide durchgeht, hält sich für weiter, als er ist. Das prüft der Bau; beim Schreiben hat es zwei Dutzend Doppelungen gefunden.
Die Auswahl ist damit eine Entscheidung dieses Projekts und keine Messung. Sie ist begründet, nachlesbar und angreifbar — was mehr ist, als eine Zahl ohne Herkunft leisten würde.
Die Stufen
Jedes Wort trägt die Stufe, ab der man es braucht. Ein A1-Wort ist nicht einfacher auszusprechen als ein B2-Wort — es kommt nur früher vor. Die Frage lautet also nicht, wie schwer ein Wort ist, sondern ab wann man ohne es nicht weiterkommt: grandmother ist lang und steht auf A1, weil jeder eine hat; to entail ist kurz und steht ganz oben, weil man jahrelang ohne es auskommt.
Die rechte Spalte ist der Maßstab. Er steht hier, damit die Einstufung nachzuprüfen ist statt zu glauben — und weil eine Stufe ohne ihre Frage nur ein Etikett wäre.
| Stufe | Wörter | Die Frage, die sie beantwortet |
|---|---|---|
| A1 | 582 | Kommt man ohne dieses Wort durch den ersten Tag? Wer es nicht hat, steht stumm da. |
| A2 | 721 | Braucht man es für eine gewöhnliche Besorgung — einkaufen, reisen, einen Termin machen, von gestern erzählen? |
| B1 | 1021 | Braucht man es, um zu erzählen, zu begründen oder etwas zu regeln, das schiefgegangen ist? Es benennt eine Sache aus einem Bereich statt aus dem Alltag. |
| B2 | 2001 | Trägt es eine Abstraktion oder ein Fachgebiet — oder ist es die genauere Fassung eines Wortes, das man schon hat? |
| C1 | 4147 | Ändert es den Ton statt den Inhalt? Sagt es dasselbe vorsichtiger oder förmlicher — oder ist es idiomatisch und aus seinen Teilen nicht zu erschließen? |
| C2 | 8048 | Fällt es einem Muttersprachler auf, wenn man es knapp danebenbenutzt? |
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