Der Lernpfad
Alle 129 Grammatikthemen in der Reihenfolge, in der sie sich gegenseitig tragen — durchnummeriert von 1 bis 129.
Dein Stand auf einen Blick
Jedes Blatt ist eine Kategorie: innen die leichten Themen, außen die schweren. Tippe auf ein Blatt, um nur seine Themen zu sehen.
Wo stehst du gerade?
- A1Sich vorstellen, fragen, Alltägliches sagen.
- Das Alphabet und BuchstabierenDieselben 26 Buchstaben — aber viele heißen anders.
- Die Vokale: kurz, lang, schwachFünf Vokalbuchstaben, aber viel mehr Vokallaute.
- Konsonanten: th, w, v, h und rDie Laute, an denen man einen Akzent sofort hört.
- Stumme BuchstabenGeschrieben, aber nicht gesprochen: knife, write, night.
- Die WortbetonungKein Zeichen zeigt sie — du lernst sie mit dem Wort.
- Wortstellung: Subjekt, Verb, ObjektWer, was tut, wen oder was — und dann erst der Rest.
- Simple PresentWas immer gilt, was regelmäßig geschieht, was Tatsache ist.
- PersonalpronomenZwei Reihen: eine für das Subjekt, eine für alles andere.
- Der PluralFast immer -s, und ein knappes Dutzend Ausnahmen.
- Präpositionen der ZeitVon groß nach klein: at ist der Punkt, in ist der Zeitraum.
- Fragen bildenEin Hilfsverb nach vorn — und wenn keines da ist, holt man do.
- Present ProgressiveWas genau jetzt läuft — oder in diesen Wochen.
- Wünsche: would like, want, likeI would like für „ich möchte“, I like für „ich mag“ — und vor einem Verb steht to.
- there is und it isEin deutsches „es“, zwei englische Bauformen.
- Verneinennot gehört ans Hilfsverb — und wenn keines da ist, holt man auch hier do.
- to beDas wichtigste Verb der Sprache — und das unregelmäßigste.
- Der ImperativDie Grundform allein — und let’s für „lass uns“.
- Unbestimmter Artikel: a und anEiner von vielen — und die Regel richtet sich nach dem Klang.
- Präpositionen des OrtesDieselben drei Wörter, dieselbe Logik: Punkt, Fläche, Raum.
- this, that, these, thoseNah oder fern, einer oder mehrere — vier Wörter decken alles ab.
- have und have gotZweimal dasselbe — aber Frage und Verneinung laufen anders.
- Sätze verbinden: and, but, or, so, becauseFünf kleine Wörter — und die Wortstellung bleibt, wie sie ist.
- A2Über Vergangenes sprechen und Vorhaben äußern.
- Simple Present oder Present Progressive?Dieselbe Zeit, zwei Formen — und ein Bedeutungsunterschied.
- Zählbar oder nichtDie Unterscheidung, an der fast alle Mengenwörter hängen.
- going toWas schon beschlossen ist — oder sich gerade abzeichnet.
- Adjektiv oder Adverb?Das Deutsche macht keinen Unterschied — das Englische schon.
- Der ApostrophGenitiv und Kurzform — sonst nirgends.
- Modalverben: die GrundregelnKein -s, kein to, kein do — und keine Zeitformen.
- if-Satz Typ 0Wenn heißt hier: immer wenn.
- Simple PastWas zu einem abgeschlossenen Zeitpunkt geschah.
- Bestimmter Artikel: theWenn beide wissen, welches gemeint ist.
- willWas man glaubt, gerade beschließt oder zusagt.
- Unregelmäßige VerbenRund zweihundert Verben, und ausgerechnet die häufigsten.
- PossessivpronomenZwei Reihen — eine vor dem Nomen, eine statt des Nomens.
- SteigerungKurze Wörter bekommen -er, lange bekommen more.
- Präpositionen der BewegungWohin — und nicht wo.
- Wo Adverbien stehenHäufigkeit in die Mitte, Art und Weise ans Ende.
- GroßschreibungNomen klein, Nationalitäten groß, ich immer groß.
- Past ProgressiveWas zu einem Zeitpunkt der Vergangenheit gerade lief.
- MengenangabenWelches Mengenwort passt, entscheidet die Zählbarkeit.
- can, could, be able toDieselben drei Wörter für drei verschiedene Sachen.
- if-Satz Typ 1Kann gut sein, dass es so kommt.
- Present Progressive für VerabredungenEin Termin mit anderen Menschen — schon abgemacht.
- too, enough und soDrei Wörter für zu viel, genug und die Folge daraus.
- Zahlen, Datum und UhrzeitDas Dezimalkomma ist ein Punkt — und das Datum steht anders.
- Present PerfectVergangenes, das für die Gegenwart zählt.
- Der GenitivMenschen bekommen ein Apostroph-s, Dinge ein of.
- B1Zusammenhänge erklären, begründen, berichten.
- Verben ohne VerlaufsformManche Verben beschreiben keinen Vorgang — und stehen deshalb nie im -ing.
- must, have to, needWer sagt, dass es sein muss? Und was heißt es, wenn es nicht muss?
- Aussagen weitergebenWas jemand sagte, ohne Anführungszeichen.
- ReflexivpronomenSich — und die vielen englischen Verben, die es nicht brauchen.
- Simple Present für FahrpläneAbfahrt, Beginn, Öffnungszeit — nicht deine Entscheidung.
- Bestimmende RelativsätzeDer Nebensatz sagt, welche gemeint ist — und darf nicht weg.
- Passiv bildenEine Formel, alle Zeitformen.
- Verben mit -ingWo das Englische ein -ing verlangt und das Deutsche ein „zu“.
- Nomen ohne ArtikelAllgemeines, Abstraktes, Mahlzeiten, Sprachen — alles ohne the.
- interesting oder interested?Das eine beschreibt die Sache, das andere den Menschen.
- Verben mit fester PräpositionHier hilft keine Regel — nur die Verbindung selbst.
- Question TagsEin deutsches „oder?“ — und dafür braucht das Englische eine kleine Rechnung.
- Present Perfect ProgressiveWie lange etwas schon läuft — und dass es noch läuft.
- may, might, be allowed toDürfen — und die vorsichtige Vermutung.
- Zeitformen zurückversetzenJede Zeitform rückt eine Stufe zurück.
- Unbestimmte PronomenEin Baukasten aus zwei Teilen — und alle sind Einzahl.
- Present Perfect oder Simple Past?Zählt der Zeitpunkt oder das Ergebnis?
- Kein will nach when und ifDer Nebensatz bleibt in der Gegenwart, auch wenn er Zukunft meint.
- if-Satz Typ 2Wenn es so wäre — ist es aber nicht.
- ZeitsätzeWann etwas geschieht — und kein will im Nebensatz.
- Das KommaVor dass steht keines, vor and manchmal doch.
- should, ought to, had betterDrei Abstufungen zwischen Vorschlag und Drohung.
- Fragen weitergebenEine weitergegebene Frage ist keine Frage mehr — und wird auch nicht so gebaut.
- all, every, each, both, either, neither, noneWie viele aus einer Gruppe gemeint sind — und ob das Verb im Singular steht.
- Past PerfectWas schon vorbei war, als etwas anderes geschah.
- Wann das Passiv stehtVier gute Gründe — und einer, der keiner ist.
- Verben mit toAbsicht, Plan, Entscheidung — und der Zweck einer Handlung.
- Zusammengesetzte NomenZwei Nomen nebeneinander: Das erste beschreibt, das zweite entscheidet.
- so und suchso vor Adjektiven, such vor Nomen.
- Adjektive und Nomen mit PräpositionAuch hier gilt: als Paar lernen.
- Kurzantworten: Yes, I do; So do IDas Englische antwortet mit dem Hilfsverb, nicht mit ja oder nein allein.
- Welche Zukunftsform wann?Fünf Formen, eine einzige Frage: Wer hat das entschieden — und wann?
- Grund, Folge, Zweck: because, soNach because ein Satz, nach because of ein Nomen.
- Höflich fragen und bittenDieselbe Bitte, vier Höflichkeitsstufen.
- Aufforderungen und Bitten weitergebenKein that, sondern ein Infinitiv.
- one und onesDas Wort, das ein schon genanntes Nomen ersetzt.
- Frühere Gewohnheiten: used toWas früher so war und heute nicht mehr.
- B2Genau werden: Haltung, Abstufung, Nebensatz.
- Verben mit -ing oder toDieselben Verben, zwei Fortsetzungen, zwei Bedeutungen.
- Passiv mit zwei ObjektenEin Satz mit zwei Objekten hat zwei Passivfassungen — und die übliche ist die, die es im Deutschen nicht gibt.
- if-Satz Typ 3Es ist anders gekommen — und daran ändert sich nichts mehr.
- Future ProgressiveMorgen um zehn bin ich mittendrin.
- Vermutungen mit must und mightVon „muss so sein“ bis „kann nicht sein“ — in sechs Stufen.
- Nicht bestimmende RelativsätzeEine Nebenbemerkung — man könnte sie streichen.
- Infinitiv ohne toHier fällt das to weg.
- Past Perfect ProgressiveWie lange etwas schon gelaufen war, bevor etwas anderes geschah.
- Machen lassen: have something doneNicht selbst tun, sondern tun lassen — und das sagt man mit have.
- Wünsche mit wish und if onlyIch wünschte — und die Zeitform springt eine Stufe zurück.
- Wann die Zeitform bleibtDie Regel verschiebt jede Zeitform um eine zurück. Sie muss es nicht immer.
- Verb im Singular oder Plural?Ob ein Nomen Singular oder Plural verlangt, entscheidet nicht seine Form, sondern was man damit meint.
- Die Reihenfolge mehrerer AdjektiveEine feste Reihenfolge, die niemand bewusst gelernt hat — und die trotzdem jeder hört.
- Präpositionen am SatzendeWo im Deutschen ein Wort vorne steht, steht im Englischen oft eines hinten.
- Britisch oder amerikanisch schreibenBeides ist richtig — gemischt ist es falsch.
- „lassen“: let, make, have, leaveEin deutsches Wort, vier englische — und keines passt überall.
- Future PerfectBis Freitag ist es erledigt.
- Modalverben in der VergangenheitWas hätte sein können, sollen oder müssen.
- Gegensatz: although, despiteDrei Wörter für „obwohl“ — und jedes verlangt etwas anderes.
- Das get-PassivUmgangssprachlicher, plötzlicher, oft unangenehmer.
- Bedingungen ohne if: unlessVier Wörter, die eine Bedingung genauer sagen als if.
- Phrasal Verbsgive, give up, give in, give away — vier Verben, ein Stamm.
- C1Das Feine: Ton, Register, seltene Formen.
- InversionNever have I seen — die Betonung durch Umstellung.
- Cleft-Sätze: It was … whoEinen Satzteil hervorheben, ohne die Stimme zu heben.
- Vergangenheit als HöflichkeitEine Vergangenheitsform, die nichts über die Vergangenheit sagt — sondern höflicher klingt.
- Future in the Past: was going toEtwas lag damals noch vor uns und liegt heute dahinter. Dafür hat das Englische eigene Formen.
- shall in Verträgen und VorschriftenEin Modalverb, das im Alltag fast ausgestorben ist und in Verträgen jede zweite Zeile trägt.
- Unpersönliches Passiv: It is saidWie man etwas weitergibt, ohne dafür geradezustehen.
- Gemischte if-SätzeDamals versäumt, heute spürbar.
- Einleitende Verben: admit, denyEin einziges Wort sagt, wie etwas gemeint war.
- Nomen und Adjektive mit to oder -ingNicht nur Verben verlangen ein bestimmtes Muster — Nomen und Adjektive tun es auch, und ihr Muster ist ein anderes.
- Worauf sich it, this und that beziehenEin Pronomen kann auf ein Wort zeigen oder auf einen ganzen Gedanken. Welches davon, ist eine Entscheidung.
- Verstärker: very oder absolutelyManche Adjektive haben keine Abstufung — und nehmen deshalb andere Verstärker als alle übrigen.
- Verben ohne PräpositionEine Handvoll englischer Verben nimmt das Objekt direkt — genau dort, wo das Deutsche eine Präposition verlangt.
- Verkürzte RelativsätzeZwei Wörter weniger, und der Satz klingt sofort erwachsener.
- Der BindestrichEr steht nicht, weil zwei Wörter zusammengehören — sondern weil sonst etwas anderes dasteht.
- PartizipialsätzeZwei Sätze in einem, ohne Bindewort.
- SubjunctiveEine alte Form, die im Amtsenglisch überlebt hat.
- C2Der Rest, den auch Muttersprachler nachschlagen.
- Ellipse: Wiederholung vermeidenWas man nicht wiederholen muss — und wie man es ersetzt.
- Nachdruck mit do: I do believeI do believe — wie geschriebenes Englisch Nachdruck erzeugt.
- Allgemeine Aussagen über GattungenDrei Wege, über eine ganze Gattung zu sprechen — und jeder klingt anders.
- Neues und Langes ans SatzendeEnglische Sätze werden nach hinten schwerer — und die neue Information steht dort, wo das Gewicht liegt.
- Semikolon, Doppelpunkt, GedankenstrichDrei Zeichen, drei Aufgaben — und im Deutschen anders verteilt.
- Vorsichtig formulierenWie man im Englischen etwas behauptet, ohne es zu behaupten.
- NominalstilDie Bauform des Amtsenglischen — und wann man sie besser auflöst.
Am Ziel: die ganze Grammatik
129 Themen, von den ersten Sätzen bis zum Feinschliff.
So liest man den Pfad. Jeder Punkt ist ein Grammatikthema; ein Klick öffnet es. Die Farbe des Punktes ist seine Kategorie, die Farbe des Weges die Schwierigkeit — grün und leicht oben, beerenrot und schwer unten. Innerhalb einer Stufe stehen die Kategorien hintereinander, du musst ihnen aber nicht der Reihe nach folgen: Wer an einem Thema der Zeiten arbeitet, kann daneben eines aus einer anderen Kategorie lernen.
Auf jeder Themaseite kannst du festhalten, wie das Thema sitzt — verstanden oder noch unsicher. Der Pfad zeigt es hier an und markiert das nächste offene Thema.
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