Wie die Inhalte entstehen und geprüft werden
Was hier steht, ist eigens für diese Seite geschrieben und wird mit 104 Prüfgruppen geprüft, die zum Projekt gehören. Hier steht, was sie prüfen — und was sie nicht prüfen können.
Eigene Texte, keine fremden
Alle Erklärungen, Beispielsätze und Übungen sind für dieses Projekt geschrieben. Nichts ist aus einem Lehrwerk, einem Wörterbuch oder einer Satzsammlung übernommen, übersetzt oder umformuliert — auch nicht aus frei lizenzierten Sammlungen. Woher alles andere kommt, Schriften, Bilder und Stufenbezeichnungen, steht unter Herkunft und Rechte.
Was geprüft wird
Im Projekt liegen 112 eigene Prüfwerkzeuge, gebündelt in 104 Prüfgruppen. Einige Beispiele:
- Eingetippte Antworten bewertet dein Browser nach festen Regeln. Dieselben Prüffälle bewertet eine getrennt geschriebene Referenz in Python; weichen beide ab, gilt das als Fehler.
- Zahlen, Uhrzeit und Datum werden für 10 Sprachen ein zweites Mal von einer absichtlich anders gebauten Rechnung erzeugt und gegen die erste gehalten.
- Jeder Text der Oberfläche muss in jeder Sprache dastehen, mit denselben Platzhaltern.
- Jeder interne Verweis und jeder Sprungpunkt wird nachgesehen.
- Jede Seite wird einmal im Browser geöffnet: ohne Skriptfehler und ohne eine einzige Datei von einem fremden Server.
- Zweimal bauen muss zweimal dasselbe ergeben.
- „Fehler melden“ wird mit absichtlich gebrochenen Schutzregeln geprüft: Fehlt eine Regel, muss eine Prüfung fallen.
Kein KI-Dienst beim Lernen
Keine Antwort, keine Bewertung und keine Prüfung wird an einen KI-Anbieter geschickt. Bewertet wird mit eigenem Code in deinem Browser, geprüft beim Bau mit eigenen Werkzeugen. Darum kostet keine Anfrage etwas, und was du eintippst, landet nicht bei einem solchen Dienst. Eine Ausnahme liegt nicht bei uns: Manche Browser schicken einen Satz zum Vorlesen an einen Dienst ihres Herstellers — deshalb wird nur vorgelesen, wenn du auf den Lautsprecher drückst. Die Bilder von Muno sind mit KI erzeugt; auch das steht unter Herkunft und Rechte.
Was die Prüfungen nicht können
Eine Prüfung findet, was sich als Regel aufschreiben lässt: einen fehlenden Text, eine falsche Zahl, einen toten Verweis. Ob ein Beispielsatz natürlich klingt oder eine Erklärung verständlich ist, sagt sie nicht. Dafür gibt es den Knopf „Fehler melden“.
Fehler melden
Am Ende jedes Grammatikthemas, jeder Wortliste, jedes Lesetextes und jeder Verbseite steht „Fehler melden“. Du wählst den Abschnitt und die Art des Fehlers und beschreibst in höchstens 200 Zeichen, was nicht stimmt. Gespeichert werden nur diese Angaben mit Datum, ohne IP-Adresse und ohne Kennung. Eine Antwort gibt es deshalb nicht; wer eine möchte, schreibt an die Adresse im Impressum. Einzelheiten stehen im Datenschutz.