Der Lernpfad
Alle 133 Grammatikthemen in der Reihenfolge, in der sie sich gegenseitig tragen — durchnummeriert von 1 bis 133.
Dein Stand auf einen Blick
Jedes Blatt ist eine Kategorie: innen die leichten Themen, außen die schweren. Tippe auf ein Blatt, um nur seine Themen zu sehen.
Wo stehst du gerade?
- A1Sich vorstellen, fragen, Alltägliches sagen.
- Das AlphabetEinundzwanzig Buchstaben, fünf Gäste und ein stummes h.
- Die VokaleFünf Buchstaben, jeder klar gesprochen — auch am Wortende.
- c und g: hart oder weichDer nächste Buchstabe entscheidet, wie c und g klingen.
- Doppelte Konsonanten, gli und gnEin doppelter Buchstabe ist wirklich länger — und macht ein anderes Wort.
- Betonung und AkzenteMeist die vorletzte Silbe — und ein Akzent, wenn es die letzte ist.
- Die Verben auf -areDie größte Gruppe, und die Endungen dazu.
- essere — seinSechs Formen, keine davon regelmäßig.
- Fragen bildenDieselbe Wortfolge, andere Stimme.
- Bestimmter Artikel: il, lo, laDrei männliche Formen, zwei weibliche.
- Possessivpronomen: mio, tuo, suoDer Artikel steht davor — außer bei der Verwandtschaft.
- Verschmelzung: del, nel, sulFünf Präpositionen tun es, die anderen nicht.
- Siezen mit LeiDritte Person Einzahl — überall.
- Die Verben auf -ere und -ireFast dieselben Endungen — und dann die -isc-Reihe.
- Passato prossimo mit avereHilfsverb plus Partizip, und nichts gleicht sich an.
- avere — habenUnd das h, das man nicht hört und schreiben muss.
- Modalverben: potere, volere, dovereGebeugt, und danach die reine Grundform.
- Geschlecht und Plural am Endvokalo wird i, a wird e, e wird i.
- Adjektive angleichen: rosso, rossaDer Endvokal des Adjektivs sagt, wie viele es hat.
- Verneinung mit nonEin Wort, und es steht immer davor.
- Mengenwörter: molto, troppo, pocoVor einem Nomen gleichen sie sich an, vor einem Adjektiv nicht.
- Ohne SubjektpronomenDie Endung sagt schon, wer spricht.
- Unbestimmter Artikel: un, uno, unaDieselbe Anlautregel, eine Form weniger.
- Demonstrativ: questo und quelloZwei Wörter — und quello folgt dem Artikel.
- a und in bei OrtenStädte nehmen a, Länder nehmen in.
- Höfliche AlltagswendungenVier Wörter, und drei davon haben mehrere Bedeutungen.
- Es gibt: c’è und ci sonoDie Form richtet sich nach dem, was da ist.
- Die FragewörterUnd das Verb rutscht dahinter.
- Verben mit -isc-: finiscoViele -ire-Verben schieben eine Silbe ein.
- A2Über Vergangenes sprechen und Vorhaben äußern.
- Direkte Objektpronomen: lo, laVor dem Verb, und es richtet sich nach dem Ding.
- Wo das Adjektiv stehtMeistens dahinter — und davor ändert es manchmal alles.
- Passato prossimo mit essereUnd hier gleicht sich das Partizip an.
- Das Futuro sempliceEine Endungsreihe, und das r ist ihr Erkennungszeichen.
- Imperativ für tu, noi und voiBei -are dreht sich der Endvokal um.
- Artikel, wo das Deutsche keinen hatLänder, Sprachen, Wochentage, der eigene Körper.
- Unregelmäßige Verben im PräsensFünf Verben, die man häufiger braucht als jede Regel.
- Wissen und kennen: sapere, conoscereZwei Verben für ein deutsches Wort — und für „können“.
- Die reflexiven VerbenDas Pronomen wandert mit der Person.
- Plural mit Schreibänderung: amicheEin h dazu, ein i weg — damit der Laut bleibt.
- Die Präposition daVier deutsche Wörter in einem italienischen.
- Relativpronomen che und cuiEin Wort für fast alles, ein zweites nach Präpositionen.
- Wann man duztFrüher als im Deutschen, und man fragt danach.
- Der Akzent und das ApostrophBeide unterscheiden Wörter, die sonst gleich aussähen.
- Indirekte Objektpronomen: gli, leWem etwas geschieht — und das Verb entscheidet.
- Vergleichen und steigernpiù und meno davor — und der Superlativ auf -issimo.
- Die unregelmäßigen PartizipienFast alle gehören zur -ere-Gruppe.
- Unmittelbare Zukunft: stare perFür das, was in den nächsten Minuten geschieht.
- Reale Bedingung: se + IndikativBeide Hälften im Indikativ.
- stare — sich befindenFür das Befinden, den Ort und das, was gerade läuft.
- Höflicher Imperativ mit LeiScusi, senta, aspetti — und alle enden anders.
- Grundform ohne PräpositionWollen, können, müssen — und ein Dutzend weitere.
- Der Teilungsartikeldi plus Artikel, und im Deutschen steht dort nichts.
- Betonte Pronomen: con me, per te, a luiNach einer Präposition und bei Nachdruck steht die volle Form.
- Doppelte Verneinung: non … nienteSie heben sich nicht auf, sie gehören zusammen.
- Absoluter Superlativ: bellissimoEr schlägt niemanden, er verstärkt nur.
- Indefinitwörter: ogni, qualcuno, tuttoogni bleibt immer gleich, tutto will den Artikel.
- Schreibänderung: cerco, cerchiEin h dazu oder ein i weg, damit der Klang bleibt.
- Höflich bitten und fragenDrei Formen, die aus einer Forderung eine Bitte machen.
- Verben wie piacere: mi piaceDer Satz dreht sich um: nicht ich mag, sondern es gefällt mir.
- Besitz mit di: il libro di MarcoDer Besitzer steht hinten, und di steht davor.
- Zeitangaben: fa, tra, per, entrofa steht hinten, tra zählt nach vorn, in misst die Dauer.
- Konjunktionen: perché, quandoUnd das Verb bleibt, wo es ist.
- Der Condizionale als HöflichkeitEr verschiebt nichts in die Zeit, er nimmt die Härte heraus.
- Zeichen, Zahlen und SchreibungSatzzeichen wie im Deutschen, Kleinschreibung weit darüber hinaus.
- Das ImperfettoDer Hintergrund, die Gewohnheit, die Beschreibung.
- Das Presente für die ZukunftIm Gespräch ist das Presente die häufigste Zukunftsform — und das ist keine Nachlässigkeit.
- Der verneinte ImperativIn der Du-Form wird aus dem Befehl ein Infinitiv.
- Artikel vor Ländern und NamenLänder tragen einen — bis eine Präposition kommt.
- Vom Adjektiv zum AdverbEs hängt an der weiblichen Form — und -le verliert sein e.
- Die Pronomen ne und ciZwei Wörter, für die das Deutsche keines hat.
- B1Zusammenhänge erklären, begründen, berichten.
- Ausnahmen beim Geschlecht: la manoEin -a, das männlich ist, und ein -o, das weiblich ist.
- Man muss: bisogna, ci vuoleZwei Wendungen ohne Person — und eine davon zählt mit.
- Das CondizionaleDieselben Stämme, andere Endungen — und viel Höflichkeit.
- Congiuntivo: die FormenDie Endvokale tauschen die Seiten.
- Grundform mit aDie Verben des Anfangens, Lernens und Gelingens.
- Das unpersönliche siUnd die Zahl richtet sich nach dem Objekt.
- Das Passiv mit essereDas Partizip gleicht sich an wie ein Adjektiv.
- Verkleinerung: -ino, -etto, -oneVier Endungen, und eine davon vergrößert.
- Verben mit fester PräpositionVor der zweiten Grundform steht a, di oder gar nichts.
- Satzverbinder: quindi, però, infattiSie verbinden ganze Sätze und lassen das Verb, wo es ist.
- Aussagen weitergebenWas jemand gesagt hat, ohne Anführungszeichen.
- Modalverben in der VergangenheitDas Hilfsverb kommt vom zweiten Verb.
- Futuro als VermutungSie sagt nicht, wann, sondern wie sicher.
- Wann der Congiuntivo stehtEine Liste, keine Empfindung — und sie ist länger als anderswo.
- Grundform mit diDie größte Gruppe — und die des Aufhörens.
- Geschlecht ändert die BedeutungDasselbe Wort, zwei Artikel, zwei Dinge.
- Trapassato prossimoImperfetto des Hilfsverbs plus Partizip.
- Irreale Bedingung: se fossiCongiuntivo imperfetto nach se, Condizionale danach.
- Imperativ mit Pronomen: dimmiBei du hinten angewachsen, bei Lei davor.
- Nicht müssen und nicht dürfenZwei deutsche Sätze, die fast gleich klingen, und zwei italienische, die einander widersprechen.
- Zwei Pronomen: glielo, me loDas indirekte zuerst — und es ändert seinen Vokal.
- Indirekte FragenKein Fragezeichen — und manchmal ein Congiuntivo.
- Zusammengesetzte NomenZwei Nomen, und dazwischen entscheidet da oder di.
- Welche Zukunftsform wann?Drei Formen, und die Wahl sagt, wie nah und wie sicher etwas ist.
- Congiuntivo vermeiden: InfinitivGleiches Subjekt heißt: kein che, keine Form.
- Verben, die a und di nehmenDieselben Verben mit zwei Präpositionen — und zwei Bedeutungen.
- dovere für eine VermutungDasselbe Verb, das die Pflicht trägt, trägt auch den Verdacht.
- Gegenseitige Handlung: si amanoDieselbe Form, und sie ist zweideutig.
- Das Passiv mit siDas Verb richtet sich nach der Sache.
- Sammelnamen: la gentegente ist ein Wort im Singular, auch wenn es viele meint.
- Adjektive mit fester PräpositionSie steht nicht im Wörterbuch, wo man sie sucht.
- Konjunktionen mit Congiuntivobenché, affinché, purché ziehen den Congiuntivo — perché (weil), poiché und finché nicht.
- Bitten und Befehle weitergebenZwei Bauarten, und eine davon ist die kürzere.
- Zukunft nach quando und seWo das Deutsche ein Präsens setzt, nimmt das sorgfältige Italienisch das Futuro — in beiden Satzhälften.
- Der Congiuntivo in der VergangenheitSteht der Hauptsatz in der Vergangenheit, folgt er mit.
- Adjektiv und Nomen vor der GrundformAuch ein Adjektiv braucht eine Präposition, bevor ein Verb folgt — und das Italienische hat dafür drei.
- Raten und empfehlenDrei Abstufungen zwischen einem Tipp und einer Warnung.
- Berufe in der weiblichen FormDrei Endungen, und eine Gruppe, die nur den Artikel wechselt.
- B2Genau werden: Haltung, Abstufung, Nebensatz.
- Irreale Bedingung der VergangenheitCongiuntivo trapassato nach se, Condizionale passato danach.
- Das Gerundio: parlandoOhne stare, und mit einer Regel über den Träger.
- Zeitformen zurückversetzenNur wenn das einleitende Verb in der Vergangenheit steht.
- Das Futuro anterioreEine Zukunft, die schon abgeschlossen ist, bevor die andere beginnt.
- Das Passiv mit venireEs trennt, was essere zusammenwirft.
- Wortstellung: Betontes nach vornDie Reihenfolge ist frei — und deshalb bedeutsam.
- Bedingungen ohne seVier Fügungen, und alle vier ziehen den Congiuntivo.
- Das Passato remotoIm Buch überall, im Norden nie.
- Gemischte BedingungenWenn die Bedingung damals lag und die Folge heute spürbar ist.
- Zeitenfolge im CongiuntivoSteht der Hauptsatz in der Vergangenheit, rückt der Nebensatz mit.
- Lassen: fare und lasciareWer es tut, steht nicht dort, wo man ihn erwartet.
- Relativpronomen il qualeNach einer Präposition steht nie che.
- Fragen weitergebenKein Fragezeichen, keine Umstellung.
- Wünsche und BedauernEin Wort, für das das Deutsche keines hat — magari —, und ein Wunsch, der den Congiuntivo verlangt.
- Zukunft in der VergangenheitWas von einem Punkt in der Vergangenheit aus noch bevorstand — und die Form, die das Italienische anders macht als das Deutsche.
- Passiv mit andare: va fattoandare plus Partizip trägt eine Vorschrift in sich.
- Die festen Fügungen mit ci und neSie lassen sich nicht zerlegen und müssen ganz gelernt werden.
- Der Infinito passatoEine Grundform, die vorher liegt — und die das Deutsche mit einem ganzen Nebensatz ausdrückt.
- Die EinleitungsverbenDas Verb sagt mit, wie die Aussage gemeint war.
- Bedingungswörter: purché, a meno cheFünf Anschlüsse, die eine Bedingung genauer fassen als se — fast alle mit Congiuntivo, nur tranne se nicht.
- C1Das Feine: Ton, Register, seltene Formen.
- Subjekt hinter dem VerbDas Italienische stellt das Subjekt frei — und die Stellung sagt, was neu ist.
- Vorschriften und SchilderWie ein Schild, ein Formular und eine Hausordnung müssen und dürfen sagen — ohne Modalverb.
- Der NominalstilDas geschriebene Italienisch verpackt Handlungen in Nomen — Amt, Presse und Wissenschaft leben davon.
- Vorsichtig formulierenDie kleinen Wörter, mit denen ein Satz weniger behauptet, als er sagt — und die Verkleinerungsform, die das Italienische dafür hat.
- C2Der Rest, den auch Muttersprachler nachschlagen.
- Congiuntivo im HauptsatzOhne auslösendes Verb trägt der Congiuntivo Aufforderung, Wunsch und Vorbehalt allein.
- Register: Amtssprache und GesprächBeide Register sind richtig, nur nicht im selben Text.
Am Ziel: die ganze Grammatik
133 Themen, von den ersten Sätzen bis zum Feinschliff.
So liest man den Pfad. Jeder Punkt ist ein Grammatikthema; ein Klick öffnet es. Die Farbe des Punktes ist seine Kategorie, die Farbe des Weges die Schwierigkeit — grün und leicht oben, beerenrot und schwer unten. Innerhalb einer Stufe stehen die Kategorien hintereinander, du musst ihnen aber nicht der Reihe nach folgen: Wer an einem Thema der Zeiten arbeitet, kann daneben eines aus einer anderen Kategorie lernen.
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