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Sprechstudio: Italienisch laut üben

Hören, nachsprechen, sich selbst zuhören: So wird aus gelesenem Wissen etwas, das du sagen kannst. Wähle eine Stufe, hör dir einen Satz an und sprich ihn nach. Danach hörst du Vorbild und Aufnahme hintereinander und schätzt selbst ein, wie nah du dran warst.

So bleibt deine Stimme bei dir

  • Das Mikrofon geht erst an, wenn du auf „Aufnehmen“ drückst. Vorher fragt die Seite nicht danach.
  • Die Aufnahme liegt nur im Arbeitsspeicher dieses Tabs. Sie wird nicht hochgeladen und nicht gespeichert; mit der nächsten Aufnahme oder beim Verlassen der Seite ist sie weg.
  • Wellenform und Tonhöhe rechnet dein Browser selbst aus. Es gibt keine Spracherkennung und keinen Dienst, der mithört.
  • Gespeichert wird nur deine eigene Einschätzung — „Klang gleich“, „Fast“ oder „Noch nicht“ — im Lernstand dieses Browsers, damit schwierige Sätze wiederkommen. Nie Ton.

Warum laut üben?

Wer eine Sprache nur liest, kennt ihre Wörter — aber Mund und Ohr haben sie noch nie benutzt. Nachsprechen übt genau das: Laute, Betonung und Satzmelodie. Am meisten bringt es, wenn du dich danach selbst hörst, denn beim Sprechen klingt die eigene Stimme anders als von außen. Kurze, häufige Runden helfen mehr als eine lange.

Shadowing in drei Schritten

Erst den Satz einmal hören und mitlesen. Dann Kopfhörer auf und gleichzeitig mitsprechen, so dicht hinter der Stimme wie möglich — auch wenn nicht jedes Wort sitzt. Zum Schluss die Aufnahme anhören: Wo du hinterherhinkst, ist die Stelle für die nächste Runde.

Ehrlich einschätzen

Niemand außer dir hört die Aufnahme, also musst du niemandem etwas beweisen. „Noch nicht“ heißt nur: Der Satz kommt bald wieder. „Fast“ bringt ihn in ein paar Tagen zurück, „Klang gleich“ erst nach längerer Zeit.