Eigenen italienischen Text prüfen lassen
Schreib oder füge einen italienischen Text ein. Diese Seite hält ihn gegen genau die Regeln, die sie selbst lehrt: 24 Fügungen, die es im Italienischen nicht gibt, 13 Formen, die diese Seite anders schreibt, 337 regelmäßig gebeugte Formen unregelmäßiger Verben und 31 falsche Freunde. Zu jedem Befund steht die Seite dabei, auf der die Regel erklärt ist. Alles läuft in deinem Browser; der Text verlässt dein Gerät nicht.
Genau hinsehen lohnt sich.
Woran gemessen wird
Jede Regel dieses Prüfers steht auf einer dieser Seiten — und dieselbe Tabelle hält beim Bauen das Italienisch dieser Seite gegen sich selbst. Ein Befund ohne Quelle wäre eine Behauptung; hier sind die Quellen, auch ohne dass du etwas prüfen lässt.
Was dieser Prüfer kann — und was nicht
Er prüft nicht dein Italienisch, sondern 405 bestimmte Dinge daran. Ein Text ohne Befund ist kein fehlerfreier Text: Zeitformen, Wortstellung, Artikel und alles, wofür es hier keine Regel gibt, sieht dieses Werkzeug nicht. Umgekehrt gilt aber: Was es meldet, steht auf einer Seite dieses Verzeichnisses begründet.
Drei Sicherheitsgrade, und der Unterschied zählt. Ein Fehler ist eine Fügung, die diese Seite ausdrücklich verbietet — da gibt es nichts abzuwägen. Eine Schreibung ist kein Fehler, sondern eine Entscheidung, die man durchhalten muss: obbiettivo und obiettivo sind beide richtig, und egli ist kein falsches Wort — es ist nur eines, das seit hundert Jahren niemand mehr sagt. Ein Hinweis ist eine Frage und keine Feststellung: la firma ist ein tadelloses italienisches Wort — es heißt nur „die Unterschrift“ und nicht „die Firma“, und wer es schreibt, hat vielleicht genau die Unterschrift gemeint.
Der Congiuntivo, die Wahl zwischen passato prossimo und passato remoto und die Doppelkonsonanten fehlen mit Absicht. Es sind die drei größten Fehlerquellen überhaupt, und keine davon lässt sich an einem Muster erkennen: Beim Congiuntivo müsste der Prüfer den Satz verstehen, bei den Zeiten wissen, wo du wohnst, und bei caro gegen carro sind beide Wörter richtig geschrieben. Sie haben ihre eigenen Seiten; hier schweigt der Prüfer dazu.
Die Wortliste darunter ist eine Auskunft, keine Note. Sie sagt, auf welchen Stufen die Wörter deines Textes in diesem Wortschatz stehen. Ein Text aus lauter Wörtern der ersten Stufe kann sehr gut sein, und ein Text voller Wörter der obersten Stufen sehr schlecht.