Der Lernpfad
Alle 130 Grammatikthemen in der Reihenfolge, in der sie sich gegenseitig tragen — durchnummeriert von 1 bis 130.
Dein Stand auf einen Blick
Jedes Blatt ist eine Kategorie: innen die leichten Themen, außen die schweren. Tippe auf ein Blatt, um nur seine Themen zu sehen.
Wo stehst du gerade?
- A1Sich vorstellen, fragen, Alltägliches sagen.
- Das AlphabetDieselben 26 Buchstaben wie im Deutschen, aber mit anderen Namen.
- Die VokaleEin u ist ein „ü“, und zwei Buchstaben sind oft ein einziger Laut.
- Die NasalvokaleVor n oder m klingt der Vokal durch die Nase, und das n verschwindet.
- Konsonanten: ch, j, v, zGleiche Buchstaben, andere Laute — vor allem bei v, z, ch und j.
- Die BetonungBetont wird die letzte Silbe, die man hört.
- Verben auf -erDer größte Endungssatz, und er hat fast keine Ausnahme.
- être — seinName, Herkunft, Beruf, Eigenschaft, Ort.
- Bestimmter Artikel: le, la, lesDer bestimmte Artikel — und was er über das Wort verrät.
- Verneinung mit ne … pasZwei Wörter, und dazwischen steht das Verb.
- Die stummen EndungenWas am Wortende steht, wird meistens nicht gesprochen.
- Passé composé mit avoirDer Regelfall: Hilfsverb plus Partizip.
- Männlich oder weiblichEs steht nicht im Wort, es wird mitgelernt.
- Adjektive angleichen: petit, petiteWeiblich ein -e, Mehrzahl ein -s.
- Verben auf -irDie Gruppe mit dem eingeschobenen -iss-.
- avoir — habenBesitz, Alter und alles, was einem zustößt.
- Unbestimmter Artikel: un, une, desUnd die Mehrzahl davon, die das Deutsche nicht hat.
- Verben auf -reDie kleinste Gruppe — und die dritte Person hat gar keine Endung.
- Nahe Zukunft: aller + GrundformDie Zukunft, die man wirklich spricht.
- Imperativ: die drei FormenDie Gegenwart, das Subjekt gestrichen.
- Können und wollen: pouvoir, vouloirGebeugt, und danach die Grundform.
- Possessivbegleiter: mon, ma, mesEs richtet sich nach der Sache — und mon steht auch vor einer Frau.
- Die Präpositionen à und deZiel gegen Herkunft — und was aus ihnen vor le wird.
- Fragen mit est-ce queDrei Wege zur selben Frage, und dieser ist der sicherste.
- Die ÉlisionVor einem Vokal fällt der Vokal davor weg.
- Wendungen mit avoir: avoir faimWo das Deutsche „sein“ sagt und das Französische „haben“.
- Teilungsartikel: du, de laVor allem, was man nicht zählen kann.
- Unregelmäßige Verben im PräsensDie Verben, die keiner Regel folgen — und die man am häufigsten braucht.
- Die unregelmäßigen PartizipienDie Formen, die man einzeln lernt.
- Die MehrzahlEin -s, das man nicht hört — und ein paar Wörter auf -aux.
- Adjektiv vor oder hinter dem NomenDer Regelfall ist hinten — und die Ausnahme ist eine kurze Liste.
- Die FragewörterUnd der Unterschied zwischen qui und que.
- Die AkzenteDrei Zeichen — auf dem e zeigen sie den Klang, auf a und u nicht.
- il y a — es gibtEine Form für Einzahl und Mehrzahl.
- Verschmelzung: au, aux, du, desZwei Präpositionen, die mit le und les verschmelzen.
- Reflexive Verben: se laver, s’appelerDas Pronomen wechselt mit der Person — und steht vor dem Verb.
- A2Über Vergangenes sprechen und Vorhaben äußern.
- Demonstrativ: ce, cette, cesEin Wort für beide Entfernungen — und ein Anhängsel, wenn es darauf ankommt.
- Verben, die den Stamm ändernRegelmäßige Endungen, aber der Stamm verschiebt sich.
- Unregelmäßiger Imperativ: sois, aieVier Verben holen ihre Befehlsform woanders her.
- Müssen: devoir und il fautEin persönliches Müssen und ein unpersönliches.
- Endungen, die das Geschlecht verratenKein Gesetz, aber eine gute Wette.
- Sonderformen: beau, bel, belleDrei Adjektive mit einer vierten Form vor einem Vokal.
- Passé composé mit êtreEine kleine Gruppe — und hier richtet sich das Partizip.
- Präpositionen bei Ländern und StädtenDas Geschlecht des Landes wählt die Präposition.
- Weitere Verneinungen: ne … jamaisDieselbe Klammer, nur mit einem anderen zweiten Teil.
- Objektpronomen: le, la, luiVor dem Verb — und die Wahl hängt am Verb, nicht am Deutschen.
- Weitere unregelmäßige Verben: partir, voir, boireKurzer Stamm in der Einzahl, langer Stamm in der Mehrzahl.
- Das Présent für feste TermineWas auf einem Fahrplan steht, braucht keine Zukunftsform.
- Reale Bedingung: si + PräsensGegenwart nach si, Zukunft im Hauptsatz.
- c’est oder il estVor einem Artikel c’est, vor einem Adjektiv il est.
- Imperativ mit Pronomen: dis-moiBejaht dahinter mit Bindestrich, verneint davor.
- Wissen und kennen: savoir, connaîtreZwei Verben für ein deutsches Wort — und für „können“.
- on statt PassivDas häufigste französische Passiv ist gar keines.
- Grundform ohne PräpositionWollen, können, müssen — und eine Reihe weiterer.
- Nomen ohne ArtikelDie wenigen Stellen, an denen das Nomen allein steht.
- Mengenangaben: beaucoup deNach einer Menge steht de allein — ohne Artikel.
- Die Steigerungplus, moins, aussi — und das Adjektiv bleibt, wie es ist.
- Relativpronomen qui und queSubjekt oder Objekt — daran hängt die Wahl.
- Die LiaisonEin stummes Endzeichen klingt doch, wenn ein Vokal folgt.
- Zeichensetzung: « » und LeerzeichenVor Doppelzeichen steht ein Leerzeichen.
- Die Pronomen y und enZwei kleine Wörter, die ganze Satzteile ersetzen.
- Das ImparfaitWas war, was lief, was immer wieder geschah.
- Präpositionen für Ort und ZeitVier Wörter, die das Deutsche alle „bei“ oder „in“ nennt.
- Fragen durch UmstellungVerb und Pronomen tauschen, mit Bindestrich.
- Gerade dabei sein: être en train deDas Französische hat keine eigene Verlaufsform — und braucht selten eine.
- Bitten ohne BefehlsformFrage, Conditionnel oder Grundform statt Befehl.
- Höflich bitten und fragenDrei Formen, die aus einer Forderung eine Bitte machen.
- Besitz mit de: le livre de PaulDer Besitzer steht hinten, und de steht davor.
- Vom Adjektiv zum AdverbEs hängt an der weiblichen Form.
- Betonte Pronomen: moi, toiNach einer Präposition, allein, und zur Betonung.
- B1Zusammenhänge erklären, begründen, berichten.
- Grundform mit àDie Verben des Anfangens, Lernens und Gelingens.
- Das Futur simpleDie Grundform plus die Endungen von avoir.
- Modalverben in der VergangenheitPassé composé heißt es geschah, Imparfait heißt es galt.
- Geschlecht ändert die BedeutungDasselbe Wort, zwei Artikel, zwei Dinge.
- Angleichung des Partizips mit avoirSteht das direkte Objekt vor dem Verb, gleicht sich das Partizip an.
- Subjonctif: die FormenDer Stamm der dritten Person Mehrzahl plus -e, -es, -e.
- Aussagen weitergebenWas jemand gesagt hat, ohne Anführungszeichen.
- c’est und il est: die GrenzfälleWo die Grundregel nicht mehr reicht: Urteil, Uhrzeit, Schriftsprache.
- Gradwörter: si, trop, assezEin Gradwort vor dem Adjektiv, und der Satz will weitergehen.
- Verben mit fester PräpositionVor der zweiten Grundform steht à, de oder gar nichts.
- Relativpronomen dont und oùdont steht für ein de, où für Ort und Zeit.
- Grundform mit deDie größte der drei Gruppen — und die des Aufhörens.
- Der ConditionnelDerselbe Stamm wie das Futur, die Endungen des Imparfait.
- Nicht müssen und nicht dürfenZwei deutsche Sätze, die fast gleich klingen, und zwei französische, die einander widersprechen.
- Zusammengesetzte NomenZwei Nomen, und dazwischen entscheidet à oder de.
- Passé composé oder Imparfait?Die Bühne steht im Imparfait, der Auftritt im Passé composé.
- Irreale Bedingung: si + ImparfaitImparfait nach si, Conditionnel im Hauptsatz.
- Wann der Subjonctif stehtEine Liste, keine Empfindung.
- Passiv mit êtreDas Partizip richtet sich nach dem Subjekt.
- Das GérondifZwei Dinge zugleich — und nur, wenn einer sie tut.
- Zwei Objektpronomen: ReihenfolgeDie Reihenfolge ist fest und lässt sich nicht hören.
- Fragen weitergebenKein Fragezeichen, keine Umstellung — und ein Wort, das sich ändert.
- tout und mêmeDasselbe Wort, zwei Wortarten, zwei Endungen.
- Futur nach quandDas Deutsche sagt hier Gegenwart, das Französische nicht.
- devoir für eine VermutungDasselbe Verb, das die Pflicht trägt, trägt auch den Verdacht.
- Sammelnamen: la famille, les gensSammelnamen stehen im Singular, gens nur im Plural.
- Verben, die à und de nehmenDieselben Verben mit zwei Präpositionen — und zwei Bedeutungen.
- Adjektive als NomenEin Artikel macht aus dem Adjektiv ein Nomen — und quelque chose braucht ein de.
- Adjektive mit fester PräpositionSie steht nicht im Wörterbuch, wo man sie sucht.
- Konjunktionen: parce que, bien queDie eine Hälfte zieht den Subjonctif, die andere nicht.
- Plus-que-parfaitImperfekt des Hilfsverbs plus Partizip.
- Subjonctif vermeiden: InfinitivGleiches Subjekt heißt: kein que, keine Form.
- Bitten und Befehle weitergebenKein que, kein Nebensatz — eine Grundform mit de.
- Umgangssprache: ne fällt wegDas ne verschwindet, und ohne das versteht man nichts.
- Welche Zukunftsform wann?Drei Formen für die Zukunft, und die Wahl sagt, wie sicher man sich ist.
- Raten und empfehlenDrei Abstufungen zwischen einem Tipp und einer Warnung.
- Berufe in der weiblichen FormVier Muster, und eine Gruppe, die sich nicht ändert.
- Adjektiv und Nomen vor der GrundformAuch ein Adjektiv braucht eine Präposition, bevor ein Verb folgt — und welche, hängt am Satzbau.
- B2Genau werden: Haltung, Abstufung, Nebensatz.
- Irreale Bedingung der VergangenheitPlus-que-parfait nach si, Conditionnel passé danach.
- Futur antérieurSie nennt, was vor einem anderen Zukunftspunkt fertig ist.
- Passiv mit se und se faireEtwas macht sich, oder man lässt es an sich geschehen.
- Lassen: faire und laisserWer es tut, steht nicht dort, wo man es erwartet.
- Relativpronomen lequelEs gleicht sich an — und verschmilzt mit à und de.
- Zeitformen zurückversetzenNur wenn das einleitende Verb in der Vergangenheit steht.
- Bedingungen ohne siUnd eine davon verlangt den Conditionnel.
- Passé simple: die Erzählzeit lesenMan spricht es nicht, aber man muss es lesen können.
- Das Futur für eine VermutungEine Zukunftsform, die von der Gegenwart spricht.
- Der Subjonctif in der VergangenheitZwei Wörter statt eines — und mehr braucht es nicht.
- Hervorheben: c’est … quiDie Wortstellung ist fest — also hebt man anders hervor.
- Gemischte BedingungenWenn die Bedingung damals lag und die Folge heute spürbar ist.
- Passiv mit par oder deEine Handlung nimmt par, ein Zustand nimmt de.
- Der Infinitif passéEine Grundform, die vorher liegt — und die das Deutsche mit einem ganzen Nebensatz ausdrückt.
- Verkürzter Relativsatz mit PartizipEin Partizip trägt den ganzen Satz — wenn das Bezugswort sein Subjekt wäre.
- Die EinleitungsverbenDas Verb sagt mit, wie die Aussage gemeint war.
- Zukunft in der VergangenheitWas von einem Punkt in der Vergangenheit aus noch bevorstand.
- Wünsche und BedauernEin si ohne Hauptsatz — und ein Wunsch, der den Subjonctif verlangt.
- C1Das Feine: Ton, Register, seltene Formen.
- Inversion außerhalb von FragenWo das Französische Verb und Subjekt tauscht, ohne zu fragen — und was der Tausch bedeutet.
- Bedingung mit Vorbehalt: pour peu que, quand bien mêmeDie Anschlüsse der Schriftsprache, die eine Bedingung zugleich einschränken oder bezweifeln.
- Vorschriften und SchilderWie ein Schild, ein Formular und eine Hausordnung müssen und dürfen sagen — ohne Modalverb.
- Der NominalstilDas geschriebene Französisch verpackt Handlungen in Nomen — und wer das nicht kann, klingt wie ein Schulaufsatz.
- Vorsichtig formulierenDie kleinen Wörter, mit denen ein Satz weniger behauptet, als er sagt.
Am Ziel: die ganze Grammatik
130 Themen, von den ersten Sätzen bis zum Feinschliff.
So liest man den Pfad. Jeder Punkt ist ein Grammatikthema; ein Klick öffnet es. Die Farbe des Punktes ist seine Kategorie, die Farbe des Weges die Schwierigkeit — grün und leicht oben, beerenrot und schwer unten. Innerhalb einer Stufe stehen die Kategorien hintereinander, du musst ihnen aber nicht der Reihe nach folgen: Wer an einem Thema der Zeiten arbeitet, kann daneben eines aus einer anderen Kategorie lernen.
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