Eigenen französischen Text prüfen lassen
Schreiben oder fügen Sie einen französischen Text ein. Diese Seite hält ihn gegen genau die Regeln, die sie selbst lehrt: 21 Fügungen, die es im Französischen nicht gibt, 24 Schreibungen der Reform von 1990, 176 regelmäßig gebeugte Formen unregelmäßiger Verben und 43 falsche Freunde. Zu jedem Befund steht die Seite dabei, auf der die Regel erklärt ist. Alles läuft in Ihrem Browser; der Text verlässt Ihr Gerät nicht.
Woran gemessen wird
Jede Regel dieses Prüfers steht auf einer dieser Seiten — und dieselbe Tabelle hält beim Bauen das Französisch dieser Seite gegen sich selbst. Ein Befund ohne Quelle wäre eine Behauptung; hier sind die Quellen, auch ohne dass Sie etwas prüfen lassen.
Was dieser Prüfer kann — und was nicht
Er prüft nicht Ihr Französisch, sondern 264 bestimmte Dinge daran. Ein Text ohne Befund ist kein fehlerfreier Text: Zeitformen, Wortstellung, Artikel und alles, wofür es hier keine Regel gibt, sieht dieses Werkzeug nicht. Umgekehrt gilt aber: Was es meldet, steht auf einer Seite dieses Verzeichnisses begründet.
Drei Sicherheitsgrade, und der Unterschied zählt. Ein Fehler ist eine Fügung, die diese Seite ausdrücklich verbietet — da gibt es nichts abzuwägen. Eine Schreibung ist kein Fehler, sondern eine Entscheidung, die man durchhalten muss: ognon ist seit 1990 amtlich zugelassen und oignon steht in fast jedem gedruckten Text. Beide sind richtig; gemischt sind sie nachlässig. Ein Hinweis ist eine Frage und keine Feststellung: sensible ist ein tadelloses französisches Wort — es heißt nur „einfühlsam" und nicht „sensibel" im Sinne von empfindlich, und wer es schreibt, hat vielleicht genau einfühlsam gemeint.
Der Subjonctif, die Angleichung des Partizips nach avoir und de gegen des fehlen mit Absicht. Es sind die drei größten Fehlerquellen überhaupt, und keine davon lässt sich an einem Muster erkennen: Bei der Angleichung müsste der Prüfer wissen, ob ein Objekt vor dem Verb steht und welches Geschlecht es hat. Jeder Versuch meldet mehr richtige Sätze als falsche. Sie haben ihre eigenen Seiten; hier schweigt der Prüfer dazu.
Die Wortliste darunter ist eine Auskunft, keine Note. Sie sagt, auf welchen Stufen die Wörter Ihres Textes in diesem Wortschatz stehen. Ein Text aus lauter A1-Wörtern kann sehr gut sein, und ein Text voller C1-Wörter sehr schlecht.